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Montag, 11.01.10

Einen wunderschönen Guten Abend. Oder wann immer ihr diesen Eintrag auch lesen solltet.

Der erste Schultag ist nun also endlich vorbei und der Schulstress fängt schon wieder lustig an. Aber naja, ich würde ja nicht Ina heißen, wenn ich mit allem nicht mal wieder 'wunderbar' zurechtkommen würde, ne? Aber es war einfach fantastisch. Ich habe endlich meine Mädels wieder, nur mein bester Freund hat leider gefehlt - gemeiner Kerl. Püh! 

Außerdem hab ich in der Pause wieder denjenigen getroffen, der mich schon die ganze Zeit mit einem Dauergrinsen durch die Gegend laufen lässt. Ich bin einfach wieder sehr glücklich! 

Zuhause hab ich mir erstmal etwas sehr Leckeres gegönnt - wen ich dadurch nicht endlich mal zunehme, dann weiß ich es auch nicht. Schokoladenweihnachtsmann eingeschmolzen und in die Schokolade Äpfel getunkt und gegessen - Yam yam. Äußerst Delikat. Am Ende war ich pappsatt. 

Nebenbei laufen jetzt schon fleißig die Faschingsplanungen. Das wird ein Spaß! Ich freue mich schon jetzt rießig darauf. Besonders in der Hoffnung, einige meiner Freundinnen wieder betrunken zu erleben - die Geschichten am nächsten Tag sind schließlich immer göttlich! emotion

Und nachdem ich noch 2 Stunden mit meiner Schwester telefoniert habe, kann der Tag doch nicht schöner werden?

Meine Gitarre hat mir auch wieder einige Stunden erleichtert. Das Ding wächst mir immer mehr an's Herz. Bald kann ich mein 'Gitarre spielen' abhaken. Dann wäre schon wieder ein Punkt der Liste abgehakt! Yipih Yeah Yeah. :D

Die Frage des Tages: 

Wem gehört Ina?

Streitet euch drum, es gibt genug, die sich mithauen. hihi. emotion

 

Hier noch ein neulicher  Kreativitätsschup:

Und so blickte sie in das Haus. Ja, Amelie blickte hinein und tat so, als würde sie nicht sehen, wie viel Glück die Menschen dort hatten, die sie ihre Familie nannte. Sie lachten – Lachten über die Welt, lachten so verlogen, wie Amelie es nun eben von ihnen kannte. Und zum ersten Mal bereute sie es nicht, gegangen zu sein. Sie wurde nicht vermisst, stand fest. Bald schon würde man sie vergessen. Woher sie das wusste? Nicht ein Einziger blickte nach draußen, hinaus in die kalte Dunkelheit, wo Amelie mit dem Koffer darauf wartete, wieder hineingebeten zu werden, in den Kreis der Freunde und Verwandten. Sie schlang den Schal enger um den Hals, zog den Mantel noch dichter an den dürren Körper. Ihre Hände froren erbärmlich unter den Pelzhandschuhen, mit denen sie immer noch steif den Koffer festhielt. Ihre Gedanken waren ebenso unergründlich wie der Inhalt ihres Portemonnaies. Der Entschluss, fortzulaufen, stand schon zu lange fest, um ihn ungeplant geschehen zu lassen. Und wie auch ihre Gedanken konnte man nur erahnen, dass ein Hunderter, vielleicht auch ein Zweihunderter in dem dünnen Lederbeutel steckte und nur darauf wartete, ausgegeben zu werden, für eine Zugfahrt, für eine kleine Unterkunft, ehe sie doch auf der Straße landen würde und um Essen flehen musste. War es das Leben, was Amelie sich wünschte? Der verbissene Blick mochte genug sagen. Sie war bereit, alles zu opfern, nur um alles zu verlieren, was sie in den Tiefen ihres Herzens vielleicht mochte, vielleicht auch hasste ...

Einen schönen Abend noch. Küsse ihr Nüsse. emotion

 

11.1.10 21:17
 


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